szmmctag

  • 29. Juni - Liverpool

    Mein Gatte hat seit ein paar Tagen vor sich hin gehustet, und gestern hat es mich auch erwischt. Halsschmerzen, Kopfschmerzen, leichtes Fieber. Die vergangene Nacht habe ich deshalb kaum geschlafen.

    Trotzdem zogen wir heute Morgen wieder los: Zur Kathedrale (neogotisches Monstrum aus den 1930ern), durch Chinatown, zum Hafen. Wir besorgten Tickets für die Fähre über den Mersey. Es war herrliches Wetter, und so hatten wir einen schönen Blick auf die Skyline von Liverpool.

    Anschließend war ich aber so fertig, dass ich alleine ins Hotel zurück ging, während mein ihrwisstschon zum "International Museum of Slavery" ging.

    Abends stieg das Fieber, aber wir gingen dann doch noch raus, um etwas zu essen.

  • Mehr Liverpool

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  • Liverpool

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    Adelphi Hotel

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  • 28. Juni - Nach Liverpool

    Gestern Abend waren wir noch auf ein Kaltgetränk im Gay Village - diesmal in der Bären-Bar "Rem Bar". Im Village war die Hölle los: Hunderte Leute, vor allem mehr oder weniger besoffene Frauen, aber auch sonst wankte alles durch die Gegend. Überhaupt ist das Village von Manchester voll das Ghetto: Drei Straßen nur schwule (und ein paar lesbische) Bars und Hotels. Sonst nirgends was. Also mein Traum von schwulem Leben ist das nicht ...

    Heute Morgen fuhren wir dann weiter nach Liverpool. Wir hatten über booking.com ein Zimmer im "Britannica Adelphi Hotel" für einen erstaunlich niedrigen Preis gebucht.

    Da wir zu früh zum Einchecken ankamen, stellten wir erst mal unser Gepäck unter, parkten das Auto auf dem Hotelparklatz, und drehten eine erste Runde durch die Stadt.

    Es gibt ja angeblich eine alte Rivalität: Manchester oder Liverpool? Also für mich ist das jetzt keine Frage mehr: Liverpool gewinnt den Vergleich, mit uneinholbarem Abstand!

    Zurück im Hotel war es immer noch zu früh zum Einchecken, dafür wurde aber in der Halle schon der Afternoon Tea serviert. Also bestellten wir Tea mit Sandwiches und Pastry, welche auch einer kleinen Etagère gebracht wurden, und ein vollständiges Mittagessen ersetzten! Und die Hallen des Adelphi sind allein schon sehenswert!

    Die Zimmer im Prinzip auch. Sie veranlassten meinen Gatten zu der spitzen Bemerkung, sie seien ein Symbol für den Untergang des Empire. Wainscoating, Fireplace mit Mantlepiece, Schminkspiegelkommode. Der Heizkörper ist bestimmt 80 Jahre alt. Das Bad wurde vielleicht in den 1960ern, spätestens 70ern eingebaut, und seither nicht mehr renoviert. Very quaint!

    Ein zweiter, langer Fußmarsch durch die Stadt führte uns ein zweites Mal zum Albert Dock, wo wir dann ein sehr gutes, wenn auch etwas kostspieliges Abendessen einnahmen. Dann riss der Himmel nochmal auf, und badete die Docks in herrlichen, warmen Abendsonnenschein!

    P.S. Adelphi: Dafür haben wir einen Wifi Router direkt im Zimmer, und deshalb (und weil die restlichen Hotelgäste so alt sind, dass kaum jemand das Internet nutzt...) irre schnelle Verbindung!

  • Manchester

    Die Stadt ist schwer im Bild fest zu halten, zu unterschiedlich sind die Eindrücke ...

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  • 27. Juni - Mancunians!

    Heute waren wir 12 km zu Fuß in Manchester unterwegs. Sehr schön hier! Unter anderem waren wir im Science Museum. Die Nordstadt schein mir allerdings bunter und interessanter zu sein als das Village. Das Arndale-Einkaufszentrum mitten in der Stadt ist gigantisch - man könnte Stunden darin herum irren.

    Abendessen in der Nordstadt, dann auf dem Rückweg durch's Village geschlendert. Meinem Mann gefällt's, mir ist das zu sehr Ghetto!

  • 26. Juni - Lake District

    Nach dem Frühstück fuhren wir bei sehr durchwachsenem Wetter von Carlisle aus nach Süden, durch den Lake District. Nach ein paar Fotostopps war unser erster Halt in Keswick, wo wir am See entlang spazierten und anschließend Kaffee und Kuchen zu uns nahmen.

    Dann fuhren wir noch mit traditioneller Landkarte statt Navi (ich werde mich nie wieder über die schlechte Netzabdeckung in Deutschland beschweren! Großbritannien ist außerhalb der großen Städte in der Beziehung schlimmer als jedes andere Land, das wir in den letzten Jahren bereist haben...) kreuz und quer durch die Berglandschaft. Viel Grün. Viele Schafe. Viel Regen.

    Am späten Nachmittag fuhren wir zu unserem Ziel für das Wochenende: Manchester.

    Das nagelneue, erst vergangene Woche eröffnete Motel One liegt direkt beim gay village, ich vermute, dass es bald unter Brüderinnen und Schwesterichen den selben Status wie das Motel One an der Urania in Berlin genießen wird!

    Noch stinkt alles sehr neu, und ein paar Dinge funktionieren noch nicht richtig, aber die Freundlichkeit des Personals und das Preis-Leistungs-Verhältnis - und die Lage gleichen das aus. Und die Doppelsteckdosen mit britischen und kontinentalen Anschlüssen sind eine gute Idee!

    Nur der Weg mit dem Auto von vor dem Hotel zum Eingang der Garage um die Ecke ist der Horror!

    Nach einem kurzen Spaziergang durch die Canal Street und einem Yorkshire Pudding zum Abendessen gingen wir gegen 11 abends noch in die Eagle Bar. Schön da, zum Socializing, wenn man das kann und mag... Aber es ist halt nicht Berlin, if you know what I mean...

  • Lake District

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  • Carlisle am Abend im Regen

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  • Am Hadrian's Wall

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