szmmctag

  • Die Mittelaltermarkt-Saison hat begonnen

    mimama
    Daher waren wir heute im Herzogenriedpark. Leider war es so voll, dass das Geschiebe und Gedränge nicht so recht Freude aufkommen ließ, und so gingen wir recht bald wieder nach Hause. Vielleicht sollten die Veranstalter nächstes Jahr das Gelände etwas vergrößern? Platz wäre ja genug!

  • "Kinky Airways"

    Danke an Yuji

  • Dass es so etwas noch gibt!

    Mein Vater hatte zum 80. Geburtstag einen Gutschein für einen Gasthof in einem Nachbarweiler geschenkt bekommen - vom Landrat persönlich, wie er mehrfach zu betonen müssen meinte! Da die alten Leutchen aber gar nicht so viel verzehren können, wurden mein Gatte und ich gebeten, am heutigen Sonntag mit zum Essen zu kommen. Der schwäbische Landgasthof stellte sich als eine Zeitreise in meine Kindheit in den 70 Jahren des verblichenen Jahrtausends heraus!

    Die Wirtsfamilie bedient im sehr rustikal eingerichteten Gasthaus persönlich. Es gibt nur ein festes Essen - Menü wäre zu hoch gegriffen. Das ist aber urschwäbisch, und wirklich richtig gut!

    Vorneweg, nachdem man die Getränke bestellt hat, gibt es Suppe: Griesklößchen, Bratwurstbrätklößchen und Backerbsen in einer reichhaltigen Rinderbrühe. Allerdings nicht in Einzelportiönchen, sondern der Tisch ist mit großem Suppenteller auf dem normalen Teller eingedeckt, und man bekommt eine große Suppenterrine mit Schöpflöffel vorgesetzt, und bedient sich selber nach Belieben.

    Nach der Suppe wird ein kleiner gemischter Salat serviert. Diesmal in einzelnen Salattellerchen. Allerdings wird dazu noch eine Schüssel Kartoffelsalat gestellt, der früher zum Schwäbischen Sonntagsessen gehörte wie das Mostfass in den Keller. Den Kartoffelsalat isst man nämlich zum Hauptgang:

    Gemischter Braten - Rind und Schwein - mit Spätzle, Kartoffelsalat und Soße. Der Braten war wirklich vorzüglich! Und da meine Eltern doch recht spärlich aßen, durften wir um so mehr davon genießen. Man darf ja nichts verkommen lassen!!!

    Einzig der Nachtisch war optional: Zwei Kugeln gemischtes Eis mit Sahne.

    Wir haben wirklich sehr lecker gegessen, ich kann den Gasthof nur weiterempfehlen!

    Das ganze funktioniert allerdings bestimmt nur deshalb sehr gut, weil es so aus der Zeit gefallen (nennt man wohl "Retro") ist. Mit vielen meiner Freunde und Bekannten könnte ich da gar nicht hingehen: "Rind- und Schweinefleisch esse ich nicht! Gibt es nicht was mit Pute?" "Ich bin Vegetarier!" "Spätzle? Sind die auch gluten- und laktosefrei?"

  • DIVERSITY KONFERENZ - Fachkonferenz für LSBTTIQ in der Arbeitswelt

    DIVERSITY KONFERENZ

    Fachkonferenz für LSBTTIQ in der Arbeitswelt

    28. März 15 11h

    Mannheim Stadthaus N1, Raum: Swansea

    Mehr Info:
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  • Frühlingsgrüße aus Weinheim

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  • Gute Lage!

    inyo

  • Mein erster Telefonanrufbeantworterspruch

    Ich weiß nicht warum, aber gerade musste ich an meinen ersten Anrufbeantworter Mitte der 90er denken. Es war natürlich Ehrensache, einen "dummen Spruch" als Ansage aufzuzeichnen. Mein erster war etwa wie folgt:

    *Peitschengeräusche*

    Hallo, hier spricht der devote Telefonsklave von XX. Mein Meister ist gerade beschäftigt. Wenn Sie eine Nachricht hinterlassen wollen, sprechen Sie bitte nach dem Kettenrasseln!

    *Kettenrasseln*

    Da - damals wie heute - jedoch die meisten eingehenden Anrufe von meiner Mutter kamen, war dieser Ansage aus Rücksicht nur ein kurzes Leben beschieden.

  • Coming Out Song

    Niedlich!

    via towleroad

  • Wir kochen heute: Buchstabensuppe

    Vor einigen Wochen wurde die Idee geboren, auch bei unserer Brötchengeberin, wie schon in einigen andern Firmen üblich, sogenannte "Ally-Karten" zu verteilen:

    Jeder neue Mitarbeiter und jede neue Mitarbeiterin soll in einem "Willkommenspaket" eine A6-Postkarte finden, mit einem Regenbogen-Logo und dem Text "I am and Ally" oder "Ich bin Unterstützer" oder so ähnlich, das am Arbeitsplatz ausgelegt oder aufgehängt werden kann, um die Solidarität mit LGBT*-Kollegen und -innen zum Ausdruck zu bringen.

    Auf der Rückseite soll ein Text mit den Zielen des Mitarbeiternetzwerks stehen.

    Soweit, so gut! Bis es dann ans Formulieren der Ziele ging. Inhaltlich waren wir uns schnell einig, auch dass es eine englische und eine deutsche Fassung geben sollte. Bei der deutschen Fassung gab und gibt es dann allerdings gesteigerten Diskussionsbedarf.

    "Pride", 2001 gegründet, ist ein Netzwerk für LGBTAFHIOPQU* Kollegen_innen und Unterstützer_innen.

    Unser Ziele sind:

    • Vernetzung von LGBTAFHIOPQU-Kolleg_innen und ihren Unterstützer_innen untereinander sowie zwischen den internen und externen LGBTAFHIOPQU -Netzwerken
    • Sensibilisierung aller Mitarbeiter_innen gegen diskriminierendes Verhalten gegenüber LGBTAFHIOPQU-Kolleg_innen, sowie Unterstützung der LGBTAFHIOPQU-Kolleg_innen im Falle von Konflikten
    • Unterstützung von LGBTAFHIOPQU -Kolleg_innen an Standorten, an denen durch gesellschaftliche oder rechtliche Rahmenbedingungen Offenheit am Arbeitsplatz nicht möglich ist
    • Steigerung von Produktivität und Kreativität durch eine von Vielfalt geprägten Arbeitsumgebung
    • Stärkung der Position als bevorzugte Arbeitgeberin

    Mehr Informationen ...

    * lesbische, schwule, bisexuelle, transidente, asexuelle, Fetschisten, Hijras, intersexuelle, omnisexuelle, pansexuelle, queere und Unsichere ( siehe http://de.wikipedia.org/wiki/LGBT )

    Zunächst stolperten wir Hals über Kopf ins Gender_Gap:

    Überall jedesmal "Mitarbeiter_innen" und "Kolleg_innen" kann man machen. Sieht aber halt scheiße aus, ist mühsam zu lesen, gar nicht auszusprechen, braucht viel mehr Platz (was eine kleinere Schrift notwendig macht), und birgt die Gefahr, bei der Zielgruppe (wohlgemerkt: nicht das "Gender"-Proseminar an der Uni Heidelberg, sondern alle Mitarbeitenden im Betrieb) statt Solidarität Heiterkeit und Kopfschütteln auszulösen.

    Aber das ist das kleinere Problem. Das größere ist die Buchstabensuppe!

    Ich habe in mehr als zehn Sprachen den Wikipedia-Eintrag überflogen, und nirgendwo scheint der Anspruch auf Inklusivität auch nur annähernd so hoch wie im Deutschen. Der Wiki-Eintrag ist überall "LGBT", es werden aber weitere Varianten mit zusätzlichen Buchstaben und/oder Sternchen erwähnt.

    Nur im Deutschen folgt einen riesige Tabelle mit vielen Buchstaben und ihren Haupt- und möglichen Nebenbedeutungen. Und irgendwer fühlt sich dann bestimmt immer noch nicht mitgemeint, auch wenn man alle wählt. Also, wenn ich "LGBTAFHIOPQU" meinen Hetero-Kollegen zeige, kommt bestimmt ein "Habt ihr sie noch alle???"

    Irgendwie ist das wie "Pokémon: Gotta catch them all!"

    Inzwischen neige ich immer mehr zu der salomonischen Lösung, ganz auf eine deutsche Version zu vezichten! Aber das ist zum Glück nicht meine Entscheidung!

    P.S. Wenn ihr auf "A", "O" und "P" besteht, bestehe ich auf "F"!
    P.P.S. Wir haben uns vorerst gütlich auf "LGBTIQA*" geeinigt.

  • Info: CSD Rhein-Neckar Orga-Team

    Wer ist eigentlich der CSD Rhein Neckar? Und wie funktioniert das eigentlich alles hinter den Kulissen?

    Du hast Ideen, Anregungen, Kritik oder möchtest vielleicht sogar mithelfen?
    Oder einfach nur in lustiger Runde etwas trinken?
    Das CSD-Orgateam trifft sich an jedem ersten Dienstag im Monat zum Stammtisch im Lellos, und Du bist herzlich eingeladen, den CSD Rhein-Neckar persönlich kennenzulernen.

    Wir freuen uns auf Dich
    Café lello
    berlinerstraße 17, 68161 Mannheim

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