szmmctag

  • ... und der Mister Leather Baden-Württemberg 2015/2016 ist ...

    Pünktlich um halbsechs kamen wir mit unseren Besuch aus Frankfurt in der Rheinau-Stubb an, wo die diesjährige Wahl des Mister Leather Baden-Württemberg stattfinden sollte.

    Es herrschte schon Hochbetrieb - allerlei Schärpenträger und andere Lederkerls waren dort, und natürlich durften die Schwestern der Perpetuellen Indulgenz - aus Berlin und München angereist - nicht fehlen. Sister Blister, die sich vor vier Jahren sehr um mich gekümmert hatte, moderierte den Abend. Über die Qualität der musikalischen Einlagen breiten wir aber besser den Mantel der Barmherzigkeit...

    Das Lokal war eine positive Überraschung, nettes Personal, und ein wirklich gutes Buffet. Ich traf doch viele Bekannte und verbrachte einen angenehmen Abend.

    Von den beiden sehr präsentablen Kandidaten gewann nach der Wahl durch das Publikum derjenige mit deutlich mehr Erfahrung - meiner Überzeugung nach eine gute Wahl für die Szene im Südwesten!

    Herzlichen Glückwunsch zum Titel "Mister Leather Baden-Württemberg 2015/2016", STEFAN!

  • Ich fordere bayerische Verhältnisse!

    Mein Gatte war die vergangenen Tage bei einem Seminar, und kam gestern Abend deshalb erst um 9 nach Mannheim. Da der Empfang mit Kandidatenvorstellung für die Mister Leather Baden-Württemberg-Wahl gleich um die Ecke, im "Café Regenbogen", ehemals "LC Department" und "SNEX", statt fand, zwängten wir uns schnell in gegerbte Tierhäute und gingen mal gucken.

    Einer der beiden Kanditaten, die sich morgen zur Wahl stellen, unterhielt sich lange mit uns, war überhaupt sehr offen und freundlich. Der andere etwas introvertierter - kann ich gut nachvollziehen, ich war ja auch nie die Rampensau. Beide sind jünger als die meisten von uns alten Ochsen bei der Wahl vor vier Jahren. Und beide sehr ansehnlich.

    Sowohl mein Gatte als auch ich trafen einige alte Bekannte und unterhielten uns ganz gut.

    ABER... Leider hat Baden-Württemberg die laxesten Nichtraucherschutzgesetze in ganz Deutschland (Halloooooo, grün-rote Regierung????), und das Kellerlokal war schon als "LC Department" ein verrauchtes Loch. Es hat sich leider nichts geändert! Der Qualm und Gestank war einfach unerträglich. Nach kurzer Zeit fingen meine Augen an zu tränen, ich wollte einfach nur noch weg!

    Aus Anstand blieb ich bis nach der Kandidatenpräsentation, verdrückte mich dann aber schnell nach Hause, ließ sogar den göttlichsten aller Gatten mit seinem gerade angeschlotzen Bier zurück.

    Warum klappt das überall, mit dem Rauchverbot in der Öffentlichkeit, nur hier nicht?

  • Und dann ist da noch ...

    maitreffen

  • Nee, ne?

    Maultasche

  • Und am Samstag ist MLBW2015-Wahl

    mlbw2015

  • Blühwillige Luder!

    Wir waren heute über Mittag nochmal in Weinheim. Im Hermannshof ist die Vegetation explodiert! Die Blumen, diese schamlosen, blühwilligen Luder!!!

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    Dann wanderten wir zur Burg Windeck hoch. Nach der Rückkehr gönnten wir uns ein gutes Essen in "La Cantina" in der Sonne auf dem Marktplatz.

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  • Veranstaltungshinweis: "Der Regenbogenfaktor. Schwule und Lesben in Wirtschaft und Gesellschaft"

    Die Rolle von homosexuellen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und Führungskräften und der Umgang mit ihnen bilden einen zunehmend wichtigen Anteil des „Diversity Managements“ in Unternehmen. Der Münchner Unternehmer, Berater und Publizist
    Jens Schadendorf hat in einem 2014 erschienenen Buch erstmals eindrucksvoll gezeigt, wie stark Schwule und Lesben die personelle Vielfalt in Wirtschaft und Gesellschaft bereichern und wie dynamisch sie die Führungsetagen selbst konservativer Unternehmen gestalten und verändern können.

    An der Hochschule Mannheim wird Jens Schadendorf sein Buch "Der Regenbogenfaktor. Schwule und Lesben in Wirtschaft und Gesellschaft – von Außenseitern zu selbstbewussten Leistungsträgern“ (Redline Verlag, München) vorstellen und für einen regen Austausch mit dem Auditorium zur Verfügung stehen.

    Jens Schadendorf hat mit verschiedenen Führungskräften (u.a. der Commerzbank, der Deutschen Post, der Bundeswehr und
    diverser Fußballvereine) über ihren Umgang und ihre Erfahrungen mit Diversity gesprochen. Daraus entwickelte der Autor eine lebendige Bestandsaufnahme zum Thema Vielfalt in deutschen Unternehmen. Gleichzeitig beleuchtet das Buch die unterschiedlichen Diversity-Konzepte, die heute in der Wirtschaft zum Tragen kommen.

    Die Veranstaltung des Career Centers und der Gleichstellungsbeauftragten der Hochschule Mannheim findet statt am

    Montag, den 20. April 2015, 16.00 – ca. 18.00 Uhr
    Hochschule Mannheim, Paul-Wittsack-Straße 10,
    68163 Mannheim, Gebäude C, Raum 002/003

    Mehr Info unter http://www.hs-mannheim.de/aktuelles/veranstaltungen/veranstaltungskalender.html

  • Project ATLAS2018

    Auch wenn ich selbst nicht zur Zielgruppe gehöre, veröffentliche folgende Anfrage gerne:

    Since 6 years my man and I, together with many artists produce and create projects about hiv, both in the Netherlands as worldwide. Last year our documentary was shown several times on Dutch TV and now it is sold to many other European countries.

    Since half a year we're working on a new project ATLAS2018. For this project we will visit 14 countries on 5 continents. Germany is one of them. Tot write, photograph and film stories about men and women living with hiv. This summer we come over to Kassel, Frankfurt am Main and Berlin.

    For our stay in Berlin we're looking for around 10 hiv infected men (or couples), with a leather/rubber fetish. Our photographer Marjolein Annegarn is making a series of beautiful portraits of these man, fully dressed up. The pictures are taken in the homes of the men. The pictures will go together with 4 or 5 lines of personal information... (name, age, maybe profession, single, how long hiv infected... ) The serie will be used in ATLaS 2018 and published on the website, and when there's interest in the media as well. Atlas 2018 will reach an international audience. We're looking for a very divers group of proud men.,. who feel comfortable sharing their fetihs, their beauty and there hiv status... Reward for the participants are a few beautiful pictures. Apart from these 10 men , we're looking for one man who we can portray on film. Cineast Willem Aerst is making a short 10-15 minute documentary of a hiv infected man, who loves his fetish and who is willing to talk about his life, his bright and dark days, and who is willing to show the important places of his life (home, maybe work, the bars, his friends, the playgrounds...)
    This short documentary will also be part op ATLAS 2018. Essential of this project is that we portray all stories of men and women with hiv. And tell about all there lives. And to do so worldwide! From South Afria to the USA, and from Germany to Russia.

    If you want to get to know us a bit you can check the trailer of our documentary we made last year.
    The Time There-After (Eng.subt) https://vimeo.com/85598639 our website is www.detijddaarna.nl

    Men who are interested to participate in this unique project can contact us by
    Erwin Kokkelkoren
    erwinkokkelkoren@upcmail.nl

  • Gib mir eine Liane, ich häng mich auf!

    So verdrückte ich mich also am frühen Nachmittag, um meine Neffen zum Musical "Tarzan" in Stuttgart zu begleiten.

    Das Timing war gut: Um halbsechs fuhr ich mit den beiden im Welzheimer Wald los - einmal im Feierabendverkehr mitten durch Stuttgart, zum Stage Apollo Theater. Ich hatte zwei Stunden für die 60 km geplant, und das war gut so! Der göttlichste aller Gatten wartete am Eingang schon auf uns - er arbeitet dort ganz in der Nähe.

    Wir hatten ziemlich gute Plätze und bekamen das Geschehen auf der Bühne zum Teil fast hautnah mit, wobei das jetzt erotischer klingen mag, als es war.

    Nun, vielleicht erst einmal des (wenige) Gute: Zum Teil wirklich fantastische Kostüme, artistische und akrobatische Höchstleistungen. Das war's dann aber auch schon!

    Story - naja, darf man bei Musicals nicht viel erwarten! Aber diese absolut belanglose Musik! Selbst "Der Geist der Weihnacht" hat einprägsamere Musik als dieses Geplätscher. Es blieb nichts, aber auch gar nichts hängen! Sogar mein Musical-freundlicher Gatte, der selbst vom "Tanz der Vampire" eine CD erwarb, war enttäuscht. Nein, da sprang kein Funke über, da sprang dir höchstens mal fast ein Affe mit nackt rasierter Brust ins Gesicht!

    Prädikat: WERTLOS!

    * * *

    Auf den Weg zurück zum Parkhaus verloren wir am Kassenautomaten den Jüngsten, im dichtesten Gewühl. Zum Glück ist er nicht mehr so klein, dass das zur Panik geführt hätte, er wartete am Parkhauseingang auf uns ("durch diese hohle Gasse..." und so). Wir fuhren durchs nächtliche Stuttgart - sehr schön, der Blick von Degerloch da runter! - zurück in die Pampa, ich lieferte die beiden an der Haustür meiner Eltern ab, und gab Bleifuß, zurück nach Mannheim.

  • Durchwachsen

    Der Ostersonntag war eher durchwachsen. Zunächst begrüßte er uns mit herrlichstem Sonnenschein und blauem Himmel. Da wir beide recht ausgeruht und deshalb schon früh auf den Beinen waren, fuhren wir mit der U- und S-Bahn erst mal zum Tiergartenflohmarkt, der um diese Zeit noch herrlich leer war. So ein bisschen gucken macht immer wieder Spaß, Schnäppchen kann man da allerdings nicht machen. Aber darum geht's ja nicht.

    Weiter nach Mitte, kurz durch die Hackeschen Höfe, dann zum Stadtschloss-Neubau, in der Info-Box erfahren, was hinter der neu zu errichtenden Fassade so alles geplant ist.

    Auf dem Weg zur Brändenbörg Gate packte uns plötzlich und unerwartet der kleine Hunger, und wir landeten in einer Seitenstraße im italienischen Restaurant "Monti e Mare", und aßen erstaunlich gut - und (für uns aus dem teuren Südwesten) günstig. Gerne mal wieder!

    Wir stiefelten dann weiter Richtung Platzdamer Potz, wo wir uns in die U2, "zurück nach Hotel", setzten.

    Nach einer Siesta überredete mich ein Bearcub aus Barcelona, doch bei ihm zum Spielen vorbei zu kommen. Leider endete das ganz schnell, weil er nicht die Eier in der Hose hatte, seinem Apartmentmitbewohner, der gerade unterwegs war, zu sagen, dass er doch bitte etwas später zurück kommen möge ...

    Dafür lernte ich dann einen ganz netten, jungen britischen "Otter" am Rosa-Luxemburg-Platz näher kennen...

    Zurück im Hotel war Essenszeit, und auch meine besseren 70% hatte einen Bärenhunger, und so kam uns die Idee, ins "Hamburger Mary's" im Axel zu gehen.

    Danach waren wir so gesättigt, und es war inzwischen draußen so garstig abgekühlt, dass wir einfach ins Hotel zurück gingen, und statt nochmal loszuziehen und sinnlos in irgendwelchen Bars rumzuhängen, unsere Sachen packten...

    * * *

    ... so dass wir am Ostermontag Morgen wirklich schon um 8 frühstückten und um Viertel vor neun ins Auto nach Hause stiegen.

    So gut sind wir noch nie durchgekommen - bis Alsfeld. Dort beschlossen wir, statt schnell bei Mäckihrwisstschon schnell Kalorien einzuwerfen im Restaurant Pfefferhöhe was Richtiges zu essen. War tatsächlich sehr lecker und reichlich, kostete uns aber eine ganze Stunden, was wir dann auf dem weiteren Weg mit zwei kleineren Staus büßten, die uns durch Fast Food erspart geblieben wären.

    Inwischen ist die Wäsche gewaschen, die Spielzeuge gereiningt und aufgeräumt.

    * * *

    Fazit: War ganz ok, das Wochenende! Der Fickstutenmarkt hat's wirklich rausgerissen, diesmal! Ich überlege jetzt, ob ich über das Pfingstwochenende nicht doch besser mal alleine nach Berlin statt zu Rheinfetisch nach Köln fahre.

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