szmmctag

  • Sticky Blogbetreiber stellt blog.de zum Ende des Jahres ein ...

    Ich habe gestern die Nachricht bekommen, dass blog.de den Betrieb Ende des Jahres einstellt.
    Ich ziehe erst mal um auf:

    http://bondagetop.wordpress.com

  • Umzug zu Wordpress

    Der Umzug mit dem Export-Tool nach Wordpress hat erstaunlich gut geklappt! Nur die hochauflösenden Bilder sind leider verloren. Aber immerhin wurden alle Bilder übernommen!

  • England-Fazit

    Sehr gespalten!

    Erst das Positive:

    Wir haben in drei Wochen bei doch meist gutem Wetter herrliche Landschaften, stattliche Herrenhäuser und Schlösser, liebliche Gärten und Parks, spannende Städte gesehen.

    Ich bin als geborenes Landei ja mehr der Stadtmensch, und mir haben Liverpool, Bristol und Brighton ganz besonders gut gefallen! Die Puppenstubenstädtchen sind hübsch und zahlreich, aber für mich nicht so spannend.

    Und die gigantischen High Street-Fußgängerzonen mit ihren Kommerztempeln!

    Auch das sagenhaft schlechte Essen hat sich als Gerücht herausgestellt: Nun, fish and chips and mushy peas und der Standard-pub grub sind gewiss keine kulinarischen Highlights, aber auch nicht schlechter als in vielen Gaststätten hierzulande. Wir haben aber unerwartet oft an überraschenden Orten sehr gut gegessen - wenn auch nie günstig.

    ABER, und jetzt absichtlich etwas Polemik:

    Großbritannien (ich rede jetzt NICHT von der City of London!) ist ein entschieden unmodernes Land! Großteils unindustrialisiert, oder komplett deindustrialisiert. Die Städte - nein, das ganze Land - wirkt auf mich wie die DDR, zehn Jahre nach der Wende. Weitgehend miserable Infrastruktur. Straßen wie in Deutschland in den 1970ern. Miserables Mobilfunknetz, wenn überhaupt. 4G/LTE schein noch völlig unbekannt zu sein, Edge die Regel, und oft hat man nicht mal Handy-Empfang.

    Winzige Wohnungen, die Gebäude eine energetische Katastrophe. Einfachverglasung, dünne Mauern und Wände.

    Die hübschen Städtchen wunderbar hergerichtet! But who wants to livein a fucking museum?! Gut, vielleicht ist das ja auch nur der Neid, weil es bei uns im Vergleich dazu fast nichts Altes mehr gibt!

    Die ehemaligen Industriegroßstädte haben ihre architektonischen Leuchtturmprojekte. Aber gleich daneben schaut es aus wie in Ostberlin nach der Wende! Kein Wunder, ein englischer Bekannter, mit dem ich mich vor Jahren über den heruntergekommenen Zustand von Teilen Berlins unterhielt, meinte, ich hätte sein heimatliches Birmingham noch nicht gesehen ...

    Also, als internationaler Investor würde ich die Finger von diesen Land lassen, das igendwann in den 70er-Jahren in einen Verkehrskreisel gefahren ist, und den Weg raus nicht mehr gefunden hat.

    Zum Reisen ist es aber wunderschön!

  • 11. Juli - Nach Hause...

    Die Rückreise gestaltete sich im großen und ganzen unproblematisch. Der Eurotunnel erspart doch enorm Zeit und Nerven! Die Autobahn war zumindest ab Aachen leer wie nie. Mittagessen bei Gent, Kaffee und Kuchen im Café zur goldenen Möwe in Weilerswist. Um halbsechs waren wir in Mannheim.

  • 10. Juli - Canterbury - Hythe

    Heute war unser letzter Urlaubstag in England. Morgen früh fahren wir durch den Eurotunnel zurück "auf den Kontinent".

    Als letzte Station unserer reise stand heute Canterbury mit seiner berühmtem Kathedrale auf dem Programm. Aber auch sonst ist das Städtchen ganz nett! Auf dem Weg zurück zum Auto kamen wir an dem "Canterbury Tales"-Häuschen vorbei, und weil unser Parkschein noch eine Stunde gültig war, schauten wir uns diese Mischung aus Märchenhaus und Geisterbahn an. Sehr nett gemacht, und man weiß anschließend zumindest anekdotisch, worum es in den berühmten Canterbury Tales von Geoffrey Chaucer geht.

    Am frühen Nachmittag fuhren wir schließlich nach Hythe bei Folkstone, wo wir morgend den Autozug nach Calais nehmen werden.

    Auch Hythe ist ein ganz schnuckliger kleiner Badeort. Und das Restaurant "Coppers" ist kulinarisch spannend: Ein indischer "Chef" kocht crossover aus traditionell indischer Küche mit europäischen Gerichten. Das war wirklich spannend, und ein würdiges England-Abschiedsessen! Das Restaurant lohnt einen Umweg!

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  • Canterbury

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  • 9. Juli - Brighton

    Ein ruhiger Tag in Brighton. Nach dem Frühstück schlenderten wir runter zum Stand in der Nähe des Piers, tranken einen Kaffee, machten Bilder, setzten uns dann eine Weile in einen Liegestuhl auf dem Pier in die Sonne.

    Dann latschten wir durch Kemptown, tranken dort in einen Gartencafé noch Tee, bevor wir Fotos vom Royal Pavillon machten, und dann spontan beschlossen, das Kuriosum auch von innen zu besichtigen! Es lohnt sich!

    Am späten Nachmittag verdrückte ich mich für zwei Stunden in die Brighton Sauna - weitaus besser als Bristol! Nur die Zeit war erwartungsgemäß ungünstig.

    Abends dann ein etwas zu opulentes Abendessen.

    Morgen geht es zu unserer letzen Station in England, bevor wir übermorgen früh wieder zurück auf den Kontinent fahren.

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  • 8. Juli - Stonehenge - Brighton

    Heute früh fuhren wir nach Stonehenge. Zum Glück kamen wir noch vor dem ganz großen Besucheransturm an!

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    Dann fuhren wir über endlose Verkehrskreisel bis Brighton. Während mein Gatte im Auto am Straßenrand wartete, dass ich im Hotel nach einer Parkmöglichkeit frage, schrammte einer mit seinem SUV am Kotflügel meiner Vollkornrennsemmel vorbei. Zum Glück fast nix passiert!

    Nun gut, wir machten nach einer kurzen Ruhepause einen ersten Ausflug in runter ans Brighton Pier, und dann nach Kemptown, das "gay village" von Brighton, welches sich wiederum selbst stolz als "gay capital of Britain" bezeichnet.

    Das Village ist nett, sehr viel "classier" als Manchester oder gar Bristol. Es erinnert sogar ziemlich stark ans Castro in San Francisco.

    Wir suchent die Bärenbar "Camelford Arms", und stellten mit Entzücken fest, dass es da Essen gab, ziemlich gutes sogar, und natürlich reichlich!

    Dann trollten wir uns müde nach Hause. Ich hatte meine Kamera vergessen. Aber morgen gibt es noch genügend Gelegenheiten, um Bilder zu machen!

  • 7. Juli - Otterton, Küste, The Giant, Salisbury

    Von Exeter aus fuhren wir heute Morgen weiter nach Exmouth, und versuchten dann raltiv vergeblich direkt an der Küste entlang Richtung Osten zu fahren. Meist sahen wir nur hoche Hecken. Notiz für den nächsten Auto-Urlaub: Die Investition in eine gute Straßenkarte lohnt doch!

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    Durch Zufall landeten wir in Otterton, wo wir in der Otterton Mill Kaffee tranken.

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    Dann fuhren wir weiter zum "Giant", der vielleicht, vielleicht auch nicht neolithischen Kalkfigur in einer Wiese bei Cerne Abbas. Wir waren in "The Giant Inn" mittagessen, und wurden mal wieder völlig überrascht von einem interessanten, vielfältigen, liebevoll aus frischen Zutaten gekochten und ansprechend hergerichteteten Essen!

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    Dann fuhren wir zum Ziel des heutigen Tages, Salisbury. Leider war meine Digicam an der Ladestation, als wir noch kurz die Kathedrale von außen anguckten ...

  • 6. Juli - Dartmoor

    Bei trübem Wetter brachen wir heute früh zu einer Fahrt duchs Dartmoor auf. Das Wetter besserte sich aber im Laufe des Tages gewaltig.

    Erstes Ziel, das wir über lächerlich kleine Sträßchen erreichten, war Castle Drago - angeblich das letzte Schloss, das in England gebaut wurde. Das war allerdings baufällig und deshalb eingerüstet. Der Garten war allerdings ganz nett anzusehen, und der Duft der Rosen waberte süßlich über allem.

    Eine weiter Station war Oakhampton, wo wir erst eine Kleinigkeit zu Mittag aßen, un dann die normannische Burgruine besuchten.

    Dann war es auch schon wieder Zeit, nach Exeter zurück zu fahren.

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